Aus der Gemeinde

Was die Bobenheimer CDU im Dorf so schafft – ein Einblick:

Im Mai 2021

Dass die Kommunalpolitik der CDU Bobenheim am Berg von Weitblick geprägt ist, statt auf kurzfristigen Aktionismus, das kann man regelmäßig in Gemeinderatssitzungen besichtigen.

 

Dies zeigt außerdem sowohl ein Rückblick über das in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten für das das Dorf Erreichte

– sei es der Ausbau im Dorfgemeinschaftshaus, kommunale Photovoltaikanlagen oder die frühe Anbindung großer Teile des Dorfes ans schnelle Internet schon vor gut 10 Jahren

– als auch ein Ausblick auf die Pläne für die kommenden Jahre

– hier stehen der Wunsch zur Neugestaltung des Festplatzes, eine planvolle Sanierung der Dorfstraßen sowie ein funktionierender Glasfaserausbau auf der Agenda.

Ab und an aber sorgen Mitglieder des CDU-Ortsverbandes auch einfach nur für Durchblick im ganz praktischen Sinne: Wie erst kürzlich wieder durch das Neuausrichten des Verkehrsspiegels Ecke Leininger- und Kleinkarlbacher Straße. Was kaum zu unterschätzen ist, nicht zuletzt im Hinblick auf die Verkehrssicherheit.

 
 

 

Bitte Vorsicht – Gemeinsam gehts besser!!

Im April 2021

Solche Schilder werden künftig auch auf den Wirtschaftswegen rund um Bobenheim am Berg zu sehen sein, aufgestellt und finanziert von der Bauern- und Winzerschaft. Schade, dass es überhaupt nötig ist. Sollte, worum darauf gebeten wird, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein: dass die kleineren und wendigeren Radfahrer (und Wanderer und Jogger) den schwerfälligeren landwirtschaftlichen Fahrzeugen Vorfahrt gewähren und ihnen nicht ihrer Arbeit erschweren. Gegenseitige Rücksichtnahme macht nicht nur die Wege breit, wie es auf ähnlichen Schildern in anderen Gemarkungen heißt, sondern auch die Stimmung in den Weinbergen deutlich besser. Und wem das als Motiv nicht reicht, für den tun es vielleicht ganz egoistische Beweggründe – sind doch Winzer und die Freizeitsportler durchaus aufeinander angewiesen. Während die einen ihren treuen Stamm- oder vielleicht auch potentiellen Neukunden begegnen, machen die anderen den Weg frei für einen weiteren Jahrgang Pfälzer Wein, ohne den die Einkehr vor Ort maximal halb so schön wären. Denn dass der durstige Radler in der Pause vor dem Radler sitzt statt vor der Rieslingschorle, das geht in der Pfalz so gar nicht. Bleibt darüber hinaus zu hoffen, dass ein weiteres Dauerärgernis, das gleichermaßen widerlich an Winzers wie an Wanderers Schuhen klebt, auch ohne schriftliche Aufforderung ein Ende findet und irgendwann alle Hundebesitzer auch ohne “Nimm-den Haufen-mit-nach-Hause”-Schild verstehen, dass weder die Wirtschaftswege noch die Rebzeilen Hundeklos sind. Sonst haben wir bald den Schilderwald im Rebenmeer.

Ehrenamtlicher Arbeitseinsatz im Oktober 2019

Zwei Samstagvormittage lang haben Bobenheimer Bürgerinnen und Bürger – darunter auch Angehörige des Gemeinderates aus allen Fraktionen sowie Bürgermeister und Beigeordnete – am Erscheinungsbild des Dorfes gearbeitet. Und die Bilanz des ehrenamtlichen Einsatzes von 19 Helferinnen und Helfern beim ersten sowie 14 beim zweiten kann sich sehen lassen: So sind dringend notwendige Grünschnittarbeiten am Ehrenmal vor der Kirche, am Spielplatz, rund um das Backhaus und am Fahrbahnteiler Nord vorgenommen worden. Auch der mit verschiedenen Beerensträuchern bepflanzte sogenannte Naschhang, im Sommer von der Jungend des Dorfes gern genutzt, wurde samt dem dort stationierten – und wie sich herausstellte auch bewohnten – Insektenhotel auf Vordermann gebracht. Zur Sicherung des Dorfes vor Überschwemmungen wurden die drei Sandfänge ausgebaggert und zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zahlreiche Schlaglöcher mit Kaltasphalt ausgebessert und der Radweg nach Weisenheim am Berg gesäubert und freigeschnitten. Dort sind auch die jungen Mandelbäume wieder befestigt worden. Am Friedhof ist die Holzwand neu gestrichen und steht wieder gerade, außerdem wurde dort das Rasenurnenfeld um weitere Granitstelen, auf denen nach Urnenbestattungen Tafeln mit den Daten der Verstorbenen ihren Platz finden, ergänzt. Nicht zuletzt sind außerdem der Toilettencontainer auf dem Waldfestplatz gereinigt sowie die neue Küche im Dorfgemeinschaftshaus eingeräumt und die alte Einrichtung entsorgt worden.